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Vita
Uwe Friesel
Geboren 1939 in Braunschweig, lebt in Lüchow und in Stockholm.
Zahlreiche Publikationen als Schriftsteller, Übersetzer und
Herausgeber, zuletzt der Roman »Im Schatten des Löwen« (1987,
Tb. 1989) und der Guido Blankenhorn Kriminalroman »Das gelbe
Gift« (1988, BoD 2000). Übersetzungen von Vladimir Nobokov, Ben
Jonson und John Updike. Mitherausgeber u.a. der »AutorenEdition«
(1972-1977) und der »edition einst@jetzt« (2002ff.).
Zahlreiche Auszeichnungen, darunter Rompreis Villa Massimo
(1968/69) und Premio Nazionale de Cultura/Olevano (1998). P.E.N.
Mitglied. Nebenbei in Deutschland einer der besten Kenner im
Bereich Book on Demand und eBook (»BoD — Die zweite
Gutenberg‘sche Revolution?« 2001). Als Vorsitzender des
Verbandes deutscher Schriftsteller (VS) 1989-1994 maßgeblich an
der Vereinigung der ost- und westdeutschen
Schriftstellerverbände beteiligt.
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Uwe Friesel
Publikationen im Revonnah Verlag Hannover
einst@jetzt. Book on Demand — Literatur
im Zeitalter der Globalisierung. Mit e. Vorwort v. Arne Drews. 24
Seiten. Titelprägung. Geheftet. 3,— Euro [D]. ISBN 3.934818.36.6.
Die Uhren ticken anders. Notate in Schreyahn.
Aus unveröffentlichten Tagebüchern v. Arnold Stadler, Tina Stroheker,
Uwe Friesel u. Katharina Höcker.
Herausgegeben von Axel Kahrs. 48 Seiten. Zahlreiche Abbildungen.
Geheftet mit Umschlag. 8,— Euro [D]. ISBN 3.934818.32.3.
Uwe Friesel
Veröffentlichungen
Kriminalromane und -erzählungen.
1983 »Sein erster freier Fall« (Ein Guido Blankenhorn Kriminalroman,
Bertelsmann; Heyne 1983, 1985; Revonnah 2001)
1983 »Lauenburg Connection« (Kriminalerzählungen, Heyne).
1984 »Spiegel Verkehrt« (Guido Blankenhorn Kriminalroman, Heyne,
1985)
1988 »Das gelbe Gift« (Guido Blankenhorn Kriminalroman, Heyne;
Verlag der Criminale 2000)
1987 »Messerscharf« (Kriminalroman, Heyne).
Romane und Erzählungen.
1965 »Sonnenflecken« (Roman, Christian Wegner).
1978 »Am falschen Ort« (Erzählungen, AutorenEdition).
1985 »Das Ewige an Rom oder Vergebliche Versuche, in Berlin zu
landen« (Erzählungen, Postskriptum).
1987 »Im Schatten des Löwen« (Roman, Bertelsmann).
u.a.
Kinderbücher.
1970 »Der kleine Herr Timm und die Zauberflöte Tirlili«. Mit
Illustrationen v. Jozef Wilkon. Ausstattung v. Gotthard de Beauclair
u. Heinz Richter (Middelhauve).
1970 »Maicki Astromaus aufgeschrieben von Fredric Braun«. Mit
Illustrationen v. Heinz Edelmann. (Middelhauve).
1973 »Die Geschichte von Trummi kaputt«. (nach dem Theaterstück v.
Volker Ludwig, Rowohlt).
u.a.
Gedichte.
1963 »Linien in die Zeit«. Mit Zeichnungen v. Heinz Kiessling.
Nachwort v. Geno Hartlaub. (Galerie Brusberg)
Übersetzungen.
1966 Stephen Schneck. »Der Nachtportier oder dessen völlig wahre
Beichte« (Roman, Rowohlt).
1969 Vladimir Nabokov. »Fahles Feuer. Ein Gedicht in vier Gesängen«
(2 Bände, Rowohlt).
1972 Tom Wolfe. »Radical Chic und Mau Mau bei der Wohlfahrtsbehörde«
(Roman, gem. mit Mark W. Rien, Rowohlt).
1974 Vladimir Nabokov. »Ada oder das Verlangen« (Roman, gem. mit
Marianne Theerstappen, Rowohlt).
1978 Ben Jonson »Volpone« (Theaterstück, Verlag der Autoren).
1979 Vladimir Nabokov. »Sieh doch die Harlekins!« (Roman, Rowohlt).
1983 Richard Adams. »Das Mädchen auf der Schaukel« (Roman, Lübbe).
1985 John Updike. »Die Hexen von Eastwick« (Roman, gem. mit Maria
Carlsson u. Monica Michieli, Rowohlt).
19?? John Updike. »Spring doch!« (Erzählungen, gem. mit Hannelore
Gauster, Rowohlt 9.-11. Tsd. 1990).
1989 John Updike. »Wie man Amerika gleichzeitig liebt und verläßt«
(Kurzgeschichten, Volk & Welt).
1993 Gregor von Rezzori. »Ein Fremder in Lolitaland« (Essay,
Claasen).
u.a.
Theaterstücke.
1974 »Der Christusbringer. Ein Stück Staatstheater in 3 Akten mit
einem Vor- und einem Nachspiel« (Verlag der Autoren).
u.a.
Herausgaben.
1972-1977 Reihe »AutorenEdition« im C. Bertelsmann Verlag.
2002ff. Reihe »edition einst@jetzt« im Revonnah Verlag Hannover.
1973 »Freizeit. Texte zu einem schönen Wort und unserer
Wirklichkeit« (gem. mit Uwe Timm, Verlag???).
1977 »Letters from Terra. Vladimir Nabokov zu Ehren« (Rowohlt).
1977 »Vladimir Nabokov 1899-1977« (Rowohlt).
1980 »Die Liebe liegt tiefer, irgendwo. Gespräche mit Künstlern in
Eppendorf [Hamburg]« (M+K Hansa).
1991 »Das Syndikat. Die besten deutschen Kriminalstories« (Heyne).
1995 »Schreiben aus dem Labyrinth. Der 12. Kongreß des Verbandes
deutscher Schriftsteller (VS)« (Steidl).
u.a.
Sachbücher.
1970 »Noch ist Deutschland nicht verloren. Eine
historisch-politische Analyse unterdrückter Lyrik von der
Französischen Revolution bis zur Reichsgründung« (gem. mit Walter
Grab, Hanser; dtv 1973; Oberbaum 1980).
2001 »BoD. Die zweite Gutenberg‘sche Revolution« (Internet Edition (eBook)).
2001 »einst@jetzt. Book on Demand — Literatur im Zeitalter der
Globalisierung« (Revonnah).
u.a.
Über Uwe Friesel.
1997 Heiko Postma. »Guido Blankenhorn von Uwe Friesel«. In:
Galerie
der Detektive. 123 Portraits von Sherlock Holmes bis Nero Wolfe. S.
39f., 222 (Revonnah).
u.v.m. |
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