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Verlag für die Kleine Kunst, Literatur, Essay und Literaturwissenschaft

REVONNAH VERLAG HANNOVER

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Druckhinweise

edition einst@jetzt | Richard Hey | Ohne Geld singt der Blinde nicht

Ehrenglauser 1997

Richard Hey
Vita und Werk

»edition einst@jetzt«
herausgegeben von
Axel Kahrs, Uwe Friesel und Arne Drews

unterstützt von der
NORD/LB
Norddeutsche Landesbank
Girozentrale

Ohne Geld singt der Blinde nicht. Ein Katharina Ledermacher Kriminalroman. Durchges. Neuaufl. 252 Seiten. Broschur. 16,— Euro [D]. ISBN 3.934818.37.4. (= edition einst@jetzt 2)

 

Am Ufer des Teltow Kanals findet man einen Beamten des Westberliner Rauschgiftdezernats.
Erschossen.
Ein Chemieprofessor, vor kurzem erst aus der DDR nach Westberlin gekommen, wird mit eingeschlagenem Schädel an den Strand eines kleinen Badeortes in Italien getrieben.
Oberkommissarin Katharina Ledermacher erhält den heiklen Auftrag, während eines Urlaubs in dem ligurischen Badeort inoffiziell und unauffällig nachzuforschen. Ein blinder Puppenspieler gehört zu den wenigen, die Durchblick haben.

Frankfurter Rundschau
Hey‘s Kriminalromane »gehören zu den besten deutschsprachigen Exemplaren dieser Gattung«.

NDR
»eine Attraktion auch für verwöhnte Krimileser«

DIE ZEIT. Walter Jens
»eine vordergründig spannende und hintergründig reißerische Geschichte. Ein raffiniert geschriebenes Buch ... Eine Fallstudie in unterhaltender Form – mit einer Oberkommissarin, die dank ihrer Reflexionen alle Fernsehkommissare als das erweist, was sie sind: papierene Chargen.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Das Schöne an Heys Roman, der vielleicht der beste deutsche Krimi neueren Datums ist: daß er die Muster des Kriminalromans gleichzeitig erfüllt und unterläuft.«

Basler Zeitung
»Richard Heys Kriminalromane übernehmen zwar äußerlich die Merkmale dieser als Trivialliteratur geschmähten Gattung – und natürlich auch die Spannung. Gefüllt wird diese Form aber mit einem Stück bundesdeutscher Wirklichkeit.«