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»edition einst@jetzt«.
Book on Demand
in Schweden Qualität
Ein Pilotprojekt
zur Beförderung von
Book on Demand
in Deutschland
begründet von
Axel Kahrs (Nicolas Born Stiftung, Künstlerhof Schreyahn),
Uwe Friesel (Schriftsteller, Übersetzer, BoD Experte.
Lüchow/Stockholm)
und Arne Drews (Verleger), heraugegeben von Arne Drews.
unterstützt von der
NORD/LB
Norddeutsche Landesbank
Girozentrale
Pressestimmen
Unser Book on Demand
und Offset Partner
Interdruck
Berger GmbH:
Eine Druckerei, wie man sie sich wünscht: überschaubar in der
Größe, mit kompetenten Mitarbeitern, die auch ausgefallenen
Wünschen nicht aus dem Weg gehen, gute Beratung, moderne
Maschinen und faire Preise.
Druckvorstufe — Offset- und Digitaldruck — eigene Buchbinderei —
Papierlieferant mit ungewöhnlich großer Auswahl.
Interdruck Berger GmbH. Geschäftsführer: Matthias Berger.
Vordere Schöneworth 21.
30167 Hannover.
Telefon [+49] (0)511 / 70 25 26.
Fax 70 44 83.
eMail:
berger@interdruck.net.
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Kunst + Kultur (ver.di). April 2002.
Vergriffenes auf Bestellung von U. S.
»Gedanken eines Bücherfreundes, zurückgekehrt aus Leipzig: Wie war
das gleich mit den Heinzelmännchen? Prickelnd. Und wie ist das mit
vergriffenen Büchern? Wenig prickelnd. Doch nun gibt es PoD – ›Print
on Demand‹.
Der Knackpunkt ist immer noch die Qualität. Bislang sah man diesen
Büchern ihren Ursprung und damit ihr Handicap an: billiger Druck,
billiges Papier, billige Verarbeitung. Das muß
nicht sein, sagten sich die Leute im Revonnah Verlag Hannover.
Nicht nur daß die Qualität stimmt, auch der Autor wird nicht
übervorteilt. Was bisher von Wolfram Göbel in »Libri Book on Demand«
angeboten wird, erfüllt den Wunschtraum von Autoren, veröffentlicht
zu werden, nur bedingt. Der Normvertrag des VS ist hier Makulatur.
Demgegenüber sichert der Revonnah Verlag Hannover dessen Einhaltung
zu; hat auch, was die Buchausstattung angeht, kein Qualitätsproblem.
...«
ORF Wien am 21.IV.2002.
Book on Demand von Michael Lissek.
»Der Revonnah Verlag hat als einziger
deutschsprachiger Verlag das Projekt weiter gedacht. Die
Verleger konnten ihre Hausdruckerei dazu bewegen, eine Book on
Demand Maschine anzuschaffen. Und sie begannen damit zu
experimentieren. ...
Der Effekt ist sensationell: Die vom Revonnah Verlag hergestellten
Bücher sind von im Offsetverfahren hergestellten Büchern in nichts
unterschieden.
Diese Tatsache ist der Erwähnung wert: Das
Book on Demand Prinzip befindet sich Dank des Revonnah Verlages in
einem neuen Stadium der Vervollkommnung. ...
Die neuen Medien, sagt man, sollen die Buchkultur ruinieren. In
diesem Fall, im Falle der Book on Demand Herstellung, sichern sie
aber Außenseitern und Kleinverlagen ein Überleben. Bemerkenswert.«
NDR am 12.III.2002 und SWR am 18.III.2002.
Books on Demand von Volkhard App.
»In Paris und in anderen Städten gibt es sie vereinzelt schon:
Buchhandlungen ohne Bücher. ...
Nehmen wir an, Herr X sucht einen bestimmten Roman aus den 50er
Jahren. In einer herkömmlichen Buchhandlung ist er nicht fündig
geworden, der Titel ist schon seit langem gestrichen. In
Antiquariaten käme das Buch zu teuer, falls es überhaupt vorhanden
ist. ... Dann ginge Herr X in eine dieser Buchhandlungen neuen Typs.
Dort wird man danach suchen, ob dieser Buchtext in irgendeinem
Datenrechner eines Verlages oder Großhandels gespeichert ist. Ist
dies der Fall, gibt Herr X eine Bestellung auf, trinkt in der
Buchhandlung neuen Typs vielleicht einen Kaffee – und schon bald
produziert eine Maschine vor Ort aus dem elektronisch herangeholten
Text ein Buch. Wohlgemerkt: ein einzelnes Exemplar.
Herr X zahlt und nimmt den Roman freudestrahlend mit nach Hause.
... Der kleine hannoversche Verlag Revonnah,
der bislang bemerkenswerte Romane und Sachbücher in konventioneller
Weise publiziert hat, versucht es nun zusätzlich mit solchen ›books
on demand‹. Die ersten sechs Titel werden zur Leipziger
Buchmesse vorliegen. ...
Neue verbesserte Maschinen machen es möglich, Bücher in guter
Ausstattung herzustellen – es ist also nicht mehr so, daß diese
Produkte aussehen wie ein Papierbündel aus dem Copyshop von nebenan.
...
Die ›books on demand‹ werden die herkömmliche Buchproduktion nicht
ablösen, sondern ergänzen. Verlage werden das eine wie das andere
anbieten. Und vielleicht gibt es bald ja auch Buchhandlungen in
Deutschland, die eine kleine Maschine aufstellen, die elektronisch
gespeicherte Texte in Buchform verwandeln.
Schöne neue Zeiten für den Literaturfreund.
Schön werden sie dann, wenn ehrgeizige Verlage die Oberhand behalten
und durch literarische Qualitätsprüfung die Spreu vom Weizen
trennen.« |
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