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Verlag für die Kleine Kunst, Literatur, Essay und Literaturwissenschaft

REVONNAH VERLAG HANNOVER

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Essay. Autorinnen und Autoren alphabetisch

Grundlegend. Das erste Handbuch für Deutschland zum Publizieren, Bibliografieren und Zitieren Online:
Jens Runkehl / Torsten Siever. Das Zitat im Internet. Ein Electronic Style Guide zum Publizieren, Bibliografieren und Zitieren (Handbuch). Beilage: Short Guide zum Herausnehmen. 128 Seiten. 3. korr. Auflage 2001. Broschur. 13,50 EURO [D]. ISBN 3.927715.83.2.

  Von Dichterfürsten und anderen Poeten. Kleine Niedersächsische Literaturgeschichte. Herausgegeben von Dirck Linck, Jürgen Peters und Wilhelm Heinrich Pott. Mit Register und Literaturverzeichnis. Gebunden. 8°
  Band I. Zweiunddreißig Portraits von Roswitha von Gandersheim bis Johann Peter Eckermann. 256 Seiten. 38 Abb. 15,— EURO [D]. ISBN 3.927715.29.8. (1993)
 

 

  Band II. Siebenunddreißig Portraits von Stendhal bis Arno Schmidt. 288 Seiten. 40 Abb. 19,— EURO [D]. ISBN 3.927715.31.X. (1994)
»
Die Mehrzahl der hier abgedruckten Portraits geht zurück auf die Sendereihe ›Literatur um acht‹ (NDR), die sich nach und nach zusammenfügte zu einer Kleinen Literaturgeschichte. [...]
Pausbäckige Heimattümelei sollte dabei unbedingt vermieden werden, ebenso wie aufgesetzter Regionalismus und ein verschwiemelter Jargon der lokalen Eigentümlichkeiten, aber auch jeder nicht minder bornierte Versuch, Autoren und ihre Werke sozusagen landsmannschaftlich an die Leine zu legen.
Stattdessen ging es darum, den Fundus der Historie zu durchmustern auf Dichterfürsten und andere Poeten, deren Ausstrahlung immer schon hinausreichte über den Rand des eigenen kleinen Vaterlandes.
« Aus dem Vorwort zu Band I
 
  Band III. Fünfundvierzig Portraits von Arno Schmidt bis Hans Pleschinski. Mit Fotografien von Isolde Ohlbaum, Brigitte Friedrich u. a. 336 Seiten. 60 Abb. 23,— EURO [D]. ISBN 3.927715.30.1.* (1996)
»Geschichten, gesetzt aus Poetenleben, wissenschaftlich fundiert und erzählerisch aufbereitet zu einer Geschichte von Lebenden.« Wolfgang Hausmann, NDR
 
Hanns Heinz Ewers. Führer durch die moderne Literatur. 300 Würdigungen der hervorragendsten Schriftsteller unserer Zeit [1906]. Herausgegeben von H. H. Ewers unter Mitwirkung von Victor Hadwiger, Erich Mühsam und René Schickele. 208 Seiten. Broschur. 19,— EURO [D]. ISBN 3.934818.23.4* (korrig. und komment. Neudruck der Erstausgabe, herausgegeben von Arne Drews und Danielle Winter mit einem Vorwort von Jürgen Peters). (= edition einst@jetzt 10)
Die längst überfällige Wiederentdeckung eines ungewöhnlichen Zeitdokumentes als überaus brauchbares Nachschlagewerk für die Literatur um 1900 in Deutschland: Eine schonungslose, nichtsdestotrotz meist treffsichere Kritik deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller (und ausländischer sofern sie Einfluß auf die deutsche Literatur um 1900 hatten) und ihrer Werke durch die kommende Literatengeneration: Ewers (35), Hadwiger (28), Mühsam (28), Schickele (23). Zudem: Eine ganze Reihe der Autoren, insbesondere der Autorinnen, sucht man in anderen Nachschlagewerken vergeblich.
Nicht zuletzt dokumentiert dieser Ratgeber einen Generationenkonflikt im ausgehenden Kaiserreich. So kritisierten zeitgenössische Rezensenten den Schwerpunkt auf »Nur=Literatentum und radikalsten Modernismus« ebenso wie den auffällig hohen Frauenanteil. Beides Aspekte, die dieses Werk heute so überaus wertvoll – und nebenbei: auch lesbar – machen.
 
  Uwe Friesel. einst@jetzt. Book on Demand — Literatur im Zeitalter der Globalisierung. Mit einem Vorwort von Arne Drews. Jahresgabe 2001. Titelprägung. 24 Seiten. Geheftet. 3,— EURO [D]. ISBN 3.934818.36.6.*
 
  Galerie der Detektive. 123 Portraits von Sherlock Holmes bis Nero Wolfe. Herausgegeben von Heiko Postma und Rainer Wagner. Bibliografie (2.500 Titel!). Kurzbiografien von 118 Krimi Autoren. Register. Mit zahlreichen Linolschnitten von Hela Woernle. 288 Seiten. Broschur. 20,— EURO [D]. ISBN 3.927715.50.6.*
(wenn die Broschur-Exemplare ausverkauft sind, werden die gebundenen Exemplare - ohne Linolschnitt - ebenfalls zum Preis von 20,— EURO verkauft)
  NUR AN PRIVAT. Galerie der Detektive. 123 Portraits von Sherlock Holmes bis Nero Wolfe. 123 nummerierte Vorzugsausgaben (gebunden) mit einem Original Linolschnitt von Hela Woernle. 40,— EURO [D].
»Ein Buch, von dem der Krimi Fan erst merkt, wie sehr er es brauchte, seitdem es dieses Buch gibt. [...] leichthändig, ironisch und sehr belesen.«
JUtta Duhm-Heitzmann. NDR/SFB/ORB
 
  Ferdinand Hardekopf. Berlin 1907-1909. Theaterkritiken aus der Schaubühne. Herausgegeben von Arne Drews. Jahresgabe 1997. Titelprägung. 32 Seiten. Geheftet. 3,— EURO [D]. 3.927715.46.8.*
Der heute nahezu vergessene Dichter, Kritiker und Übersetzer Ferdinand Hardekopf war in den Jahren 1910-1916 eine der Schlüsselfiguren des Expressionismus. Sein Einfluß auf die Generation vor dem Ersten Weltkrieg insbesondere durch seine Kritiken, Glossen und Essays ist nicht zu überschätzen.
»der heimliche König des Expressionismus« (Paul Raabe 1965)
»Vor einer langen Reihe von Jahren, als ich noch klein war, Panter noch mit th schrieb und von meinem Klassenlehrer Professor Schneider in etwas unterrichtet wurde, was er Deutsch nannte und wir mit Recht als die Restbrocken eines trüben Philologenwissens empfanden – – damals hat Hardekopf regelmäßig an der ›Schaubühne‹ mitgearbeitet. Die verdankt ihm einige ihrer entzückendsten Beiträge — mit welcher Leichtigkeit, welcher Anmut, welch fächelnder Ironie waren Literatur, Berlin, Menschen, Reisen und Kunst dargestellt, hingehaucht, zu Pastellen verzaubert! Wer Zeit hat, lese das nach.« Kurt Tucholsky. Die Weltbühne 1922

zum Internet: Das erste Handbuch für Deutschland zum Publizieren, Bibliografieren und Zitieren Online s. die Seite »Literatur- und Sprachwissenschaft« auf der Revonnah-Homepage unter Runkehl / Siever

Leo Kreutzer s. auch Welfengarten
 
  Leo Kreutzer. Wie das Leben Leo Kreutzer mitgespielt / wie er mit Leben und Schreiben / gespielt mitgespielt gegengespielt / wie er andere ins Spiel gezogen / ins Mitdenken hineingewoben / wird in diesem Buch dokumentiert / aber: kein Schiedsrichter und niemand aus dem Abseits / in dem Mitspieler / Texte Leo Kreutzers präsentieren / die sie angefeuert berührt verändert genossen haben / so dass unter der Hand gelesen / in Texten / eine Biografie / des so geehrten Freundes Leo Kreutzer entsteht. Festschrift für Leo Kreutzer. Ausgewählte Texte. Herausgegeben von Kai Bachmann, Arne Drews und Jürgen Peters. 202 Seiten. Kartoniert. 15,— EURO [D]. ISBN 3.934818.22.6.
 
  Jürgen Peters. Eines treuen Husaren Bratkartoffelverhältnisse. Literatur / Kritik / Musik. Aufgelesen u. zum 60. Geburtstag angerichtet v. Leo Kreutzer. 240 Seiten. Broschur. 15,— EURO [D]. ISBN 3.927715.86.7.
»Peters’ Sympathie gilt nachdrücklich den Leuten mit Distanz zum moralischen Ernst. [...] Zwischenzeilig fast ein Leitmotiv: Die Freude am offenen Horizont der Jahre nach 89. Das Ende der Rechtfertigungsverpflichtungen, politisch, gesellschaftlich, kulturell. Hüben und drüben. Man kann jetzt aus dem einen Boot aussteigen, in dem wir, angeblich, alle sitzen. [...] Peters, Schüler von Bloch und Hans Mayer, ist keiner, der es der Welt übelnimmt, persönlich übelnimmt, wenn sie sich verändert.« Dirck Linck. Siegen
Inhalt: Die nicht zu verdrängende Verehrung einer Schlagersängerin der Adenauer Ära, ein sportives Interesse an der Professionalität eines Heftchen Autors, das planvolle Eintauchen in die ›Hulkmania‹ einer Wrestling Veranstaltung, die respektvolle Begegnung mit einer längst gestorbenen Lady, ein gutgelauntes Loblied auf das Telefonbuch von Manhattan, ein Zornausbruch gegen einen Frankfurter Regalindustriellen, der liebevolle Nachruf auf den bekanntesten Unbekannten der deutschen Nachkriegsliteratur, wohlunterrichtete Spekulationen über die Bratkartoffelverhältnisse eines weltberühmten amerikanischen Jazz Trompeters, der fand, das Lied vom »Treuen Husaren« sei »a beautiful german lovesong«.
Das fügt sich hier mit literarischen Streifzügen und kulturkritischen Zwischenrufen zu einem Bändchen fein gearbeiteter, scharfsinniger Essays zusammen.
In einer kriminal-novellistischen Momentaufnahme aus den letzten Tagen einer Deutschen Demokratischen Republik zeigt sich vollends, daß der Literaturprofessor Jürgen Peters nicht tut, was er kann, sondern kann, was er tut.
 
  Jürgen Peters. Wandel des Wortlosen 1922-1619. Achtunddreißig Gedichte aus dreihundert Jahren. Wort wörtlich gelesen. Hans Mayer zum 90. Geburtstag. Titelprägung. 176 Seiten. Broschur. 15,— EURO [D]. ISBN 3.927715.90.5.*
»Überhaupt wandelt das Wortlose in einem guten Gedicht umher, wie in Homers Schlachten die nur von wenigen gesehnen Götter.« (F. G. Klopstock)
Gedichte mag fast jeder gern lesen, wenn da nicht die Interpreten wären. Die sind klüger als du und ich, klüger als die Gedichte sowieso.
Hier werden achtunddreißig deutschsprachige Gedichte präsentiert. Daneben Texte von Jürgen Peters. Sie kommentieren, schlagen Lesarten vor. Information, Ironie, keine tiefere Bedeutung. Garantiert nicht. Einige erzählen Geschichten zur Entstehung; über Dichter und ihre Gesellen. Andere werden vom Verfasser skrupellos zum Anlaß genommen zu sagen, was immer schon mal gesagt werden mußte.
Grässlich zarte Meernixen lechzen; die meisten Menschen haben einen Schnupfen. Der Frühling ist nah. Die Welt geht wiederholt unter, Venedig nicht. Es liegt im Land der Träume und ist bereits untergegangen.
Die von Peters rückwärtsgelesene und kommentierte Gedichtanthologie ist eine Entdeckung für Literatursüchtige (und solche, die es werden wollen)!
Mit Gedichten von Ringelnatz, F. W. Wagner, Hoddis, Rubiner, Hardekopf, Morgenstern, Rilke, Friederike Kempner, Heyse, C. F. Meyer, Keller, Hebbel, Heine, Eichendorff, Lenau, Platen, Zacharias Werner, Goethe, Schiller, Brentano, Hölderlin, Klopstock, Lichtenberg, Anna Louisa Karschin, Brockes, Richey, Wernicke, Hoffmannswaldau, Anton Ulrich, Logau, Fleming, Opitz, Weckherlin.
 

  Thomas De Quincey. Literarische Portraits. Schiller, Herder, Lessing, Goethe. A. d. Englischen übersetzt, kommentiert u. herausgegeben v. Peter Klandt. Deutsche Erstausgabe. Titelprägung. 136 Seiten. Broschur. 18,— EURO [D]. ISBN 3.927715.95.6* (Coop. Wehrhahn Verlag).
Bekannt geworden ist De Quincey (1785-1859) als Verfasser der autobiographischen »Bekenntnisse eines englischen Opiumessers« und anderer spektakulärer Schriften, wie »Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet« oder »Die letzten Tage des Immanuel Kant«. Er ist aber auch der erste, der seine Landsleute mit der deutschen Literatur bekannt und durch Übersetzungen und Essays auf Entwicklungen bei den deutschen Schriftstellern aufmerksam macht.
Die vorliegende Sammlung enthält vier literarische Portraits, die zwischen 1823 und 1837 veröffentlicht worden sind. Sie sind nicht nur als rezeptionsgeschichtliche Zeugnisse bemerkenswert oder wegen des eleganten Stils ihres belesenen Verfassers, sondern bestechen auch aufgrund des dezidiert subjektiven Standpunktes, den De Quincey bei seinen literaturhistorischen Exkursen und seiner Einschätzung der jeweiligen Autoren einnimmt.

Deutsche Erstausgabe!

»Übersetzer Peter Klandt hat einen Schatz gehoben und in seiner Werkstatt aufpoliert.«
R. Wuthenow. Frankfurter Rundschau

»eine Entdeckung für die deutschen Leser«
Benedikt Erenz. DIE ZEIT

»Die Literarischen Portraits haben den großen Vorzug, daß jeder Essay De Quincey von einer anderen Seite seines vielseitigen Stils zeigt. [...] Wie die Übersetzung eine Ahnung von der unberechenbaren Kunstfertigkeit De Quinceys in unsere so essayungewohnte Sprache zu bringen vermag, ist nur zu bewundern und zu loben.«
Max Gutleut. LISTEN

»So sehen wir, neben einem neuen Schiller oder Goethe, auch einen neuen De Quincey: der mehr ist als der Mann der Träume eines Opiumessers.«
Süddeutsche Zeitung, Fritz Göttler

 

Thomas de Quincey bei
In Partnerschaft mit Amazon.de

Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet

Die letzten Tage des Immanuel Kant

Bekenntnisse eines englischen Opiumessers

Confessions of an English Opium Eater

Biographical Essays

The Lock and Key Library

The English Mail-Coach and Joan of Arc
 

  Werner Riegel. Außenseiter. Portraits zu Jakob van Hoddis, Paul Boldt und Arno Schmidt. Herausgegeben von Dora Diamant. Jahresgabe 1998. Titelprägung. 24 Seiten Geheftet. 3,— EURO [D]. ISBN 3.927715.68.9.*
»Äußerlich ein wenig an den Typus des jungen Gelehrten erinnernd, wie wir ihn aus chinesischen Opern kennen, hatte auch seine Physiognomie etwas asiatisch Ruhevolles, ein von innen her erleuchtetes Leselampengesicht, von dem nur die Lausbubenohren drollig deutsch und frech-verwegen abstachen. Ein Vagant und Außenseiter war er ja wirklich nur im Geiste. Als literarischer Schreckensmann und Exzentrikkünstler trat er, mit Vorsatz, nur im Medium in Erscheinung.« Peter Rühmkorf
»Er war unterwegs zwischen den Kriegen, und es ist überfällig, sein Vermächtnis als wesentliche Äußerung der deutschen Nachkriegsdichtung zu verstehen.«
Günter Bruno Fuchs. Lyrische Blätter

 


Weltengarten 14/2005


Welfengarten 7/1997


Welfengarten Extra-Ausgabe "Mein Gott, Leo"

  Weltengarten. Deutsch-afrikanisches Jahrbuch für interkulturelles Denken, herausgegeben von Leo Kreutzer und David Simo (Yaoundé/Kamerun). Ausgabe (14) 2005. 240 Seiten. Broschur. 13,50 EURO [D]. Abo 10,— EURO [D]. ISSN 1613.012X. ISBN dieser Ausgabe: 3.934818.49.8.

Bisher erschienen:
Ausgabe (12) 2003. 200 Seiten. Broschur.
ISBN 3-934818.15.3.
Ausgabe (13) 2004. 212 Seiten. Broschur.
ISBN 3-934818.46.3.
Ausgabe (14) 2005. 240 Seiten. Broschur.
ISBN 978-3-934818-49-1
Ausgabe (15) 2006. 220 Seiten. Broschur.
ISBN 978-3-934818-66-8
Ausgabe 2007/2008. 380 Seiten. Broschur.
ISBN 978-3-934818-70-5
(Doppelband. Preis: 27,- Euro / 20,- Euro im Abo)

Bis 2003:
Welfengarten. Jahrbuch für Essayismus. Herausgegeben von Leo Kreutzer u. Jürgen Peters. Broschur. 13,50 EURO [D]. Abo 10,— EURO [D]. ISSN 0941.5416. Bände 1/1990 und 2/1992 vergriffen; 3/1993: 180 Seiten; 4/1994 vergriffen: 176 Seiten; 5/1995: 188 Seiten; 6/1996: 230 Seiten; 7/1997: 208 Seiten; 8/1998: 208 Seiten; 9/1999: 208 Seiten; 10/2000: 208 Seiten; 11/2001: 208 Seiten.
»Es gibt Zeitschriften, die hält oder kauft man sich, weil man weiß, was man dort findet. Es gibt aber auch Zeitschriften, nach denen hält man Ausschau, weil man nie weiß, womit sie den Leser diesmal überraschen.« DIE ZEIT
Über ostdeutsche Literaten und die Stasi, B. Traven, Ngugi wa Thiong’o, Spione in Kairo, Literaturwissenschaft Homosexualität und Oscar Wilde, E.T.A. Hoffmann, Rahel Varnhagen, Hesses »Glasperlenspiel«, Koeppens »Tod in Rom«, New York, Gregor v. Rezzori, die Sprachenfrage in Namibia und Südafrika, Goethe im Harz, Uwe Johnson, 1989ff., die »Universität innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft«, die Gelben Seiten, Bessie Head, Dambudzo Marechera, die Rechtschreibreform, Literatur als Reiseführer, Hans Mayer an der Technischen Hochschule Hannover, anglophone Literatur in Afrika, Shashi Tharoor, St. Petersburg um 1900, Amadou Hampâté Bâ, Grimmelshausen, Brechts »Afrika«, R.D. Brinkmann, Adriano Sofri, Lion Feuchtwanger, Filme von Jean Rouch und Sembène Ousmane, Bobrowskis letztes Hölderlin Gedicht, Werner Riegel, Léon Bloy u.v.m.
»wenig Geld für viel Erkenntnis« DIE ZEIT.