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Revonnah
Verlag Hannover
Im Moore 33
D-30167 Hannover
Telefon/Fax:
[+49] (0511) 17 27 3
© 2004 Revonnah Verlag
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Essay. Autorinnen und Autoren alphabetisch
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Grundlegend.
Das erste Handbuch für Deutschland zum Publizieren, Bibliografieren
und Zitieren Online:
Jens Runkehl / Torsten Siever.
Das Zitat im Internet. Ein Electronic Style Guide zum
Publizieren, Bibliografieren und Zitieren (Handbuch). Beilage: Short
Guide zum Herausnehmen. 128 Seiten. 3. korr. Auflage 2001. Broschur.
13,50 EURO [D]. ISBN 3.927715.83.2.
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Von Dichterfürsten und anderen Poeten. Kleine
Niedersächsische
Literaturgeschichte. Herausgegeben von Dirck Linck, Jürgen Peters
und Wilhelm Heinrich Pott. Mit Register und Literaturverzeichnis.
Gebunden. 8° |
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Band I. Zweiunddreißig Portraits von
Roswitha von Gandersheim bis Johann Peter Eckermann. 256 Seiten. 38
Abb. 15,— EURO [D]. ISBN 3.927715.29.8. (1993)
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Band II. Siebenunddreißig Portraits von
Stendhal bis Arno Schmidt. 288 Seiten. 40 Abb. 19,— EURO [D]. ISBN
3.927715.31.X. (1994)
»Die
Mehrzahl der hier abgedruckten Portraits geht zurück auf die
Sendereihe ›Literatur um acht‹ (NDR), die sich nach und nach
zusammenfügte zu einer Kleinen Literaturgeschichte. [...]
Pausbäckige Heimattümelei sollte dabei unbedingt vermieden werden,
ebenso wie aufgesetzter Regionalismus und ein verschwiemelter Jargon
der lokalen Eigentümlichkeiten, aber auch jeder nicht minder
bornierte Versuch, Autoren und ihre Werke sozusagen
landsmannschaftlich an die Leine zu legen.
Stattdessen ging es darum, den Fundus der Historie zu durchmustern
auf Dichterfürsten und andere Poeten, deren Ausstrahlung immer schon
hinausreichte über den Rand des eigenen kleinen Vaterlandes.«
Aus dem Vorwort zu Band I
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Band III. Fünfundvierzig Portraits von
Arno Schmidt bis Hans Pleschinski. Mit Fotografien von Isolde
Ohlbaum, Brigitte Friedrich u. a. 336 Seiten. 60 Abb. 23,— EURO [D].
ISBN 3.927715.30.1.* (1996)
»Geschichten, gesetzt aus Poetenleben,
wissenschaftlich fundiert und erzählerisch aufbereitet zu einer
Geschichte von Lebenden.«
Wolfgang Hausmann, NDR
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Hanns Heinz Ewers. Führer durch die moderne Literatur. 300
Würdigungen der hervorragendsten Schriftsteller unserer Zeit [1906].
Herausgegeben von H. H. Ewers unter Mitwirkung von Victor Hadwiger,
Erich Mühsam und René Schickele. 208 Seiten. Broschur. 19,— EURO
[D]. ISBN 3.934818.23.4* (korrig. und komment. Neudruck der
Erstausgabe, herausgegeben von Arne Drews und Danielle Winter mit
einem Vorwort von Jürgen Peters). (=
edition einst@jetzt 10)
Die längst überfällige Wiederentdeckung eines
ungewöhnlichen Zeitdokumentes als überaus brauchbares
Nachschlagewerk für die Literatur um 1900 in Deutschland: Eine
schonungslose, nichtsdestotrotz meist treffsichere Kritik deutscher
Schriftstellerinnen und Schriftsteller (und ausländischer sofern sie
Einfluß auf die deutsche Literatur um 1900 hatten) und ihrer Werke
durch die kommende Literatengeneration: Ewers (35), Hadwiger
(28), Mühsam (28), Schickele (23). Zudem: Eine
ganze Reihe der Autoren, insbesondere der Autorinnen, sucht man in
anderen Nachschlagewerken vergeblich.
Nicht zuletzt dokumentiert dieser Ratgeber einen
Generationenkonflikt im ausgehenden Kaiserreich. So kritisierten
zeitgenössische Rezensenten den Schwerpunkt auf »Nur=Literatentum
und radikalsten Modernismus« ebenso wie den auffällig hohen
Frauenanteil. Beides Aspekte, die dieses Werk heute so überaus
wertvoll – und nebenbei: auch lesbar – machen.
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Uwe Friesel.
einst@jetzt.
Book on Demand — Literatur im Zeitalter
der Globalisierung. Mit einem Vorwort von Arne Drews. Jahresgabe
2001. Titelprägung. 24 Seiten. Geheftet. 3,— EURO [D]. ISBN
3.934818.36.6.* |
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Galerie der Detektive. 123 Portraits von Sherlock Holmes bis Nero
Wolfe. Herausgegeben von Heiko Postma und Rainer Wagner.
Bibliografie (2.500 Titel!). Kurzbiografien von 118 Krimi Autoren.
Register. Mit zahlreichen Linolschnitten von Hela Woernle. 288
Seiten. Broschur. 20,— EURO [D]. ISBN 3.927715.50.6.*
(wenn die Broschur-Exemplare ausverkauft sind, werden die gebundenen
Exemplare - ohne Linolschnitt - ebenfalls zum Preis von 20,— EURO
verkauft) |
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NUR AN PRIVAT.
Galerie der Detektive. 123 Portraits von Sherlock
Holmes bis Nero Wolfe. 123 nummerierte Vorzugsausgaben (gebunden) mit
einem Original Linolschnitt von Hela Woernle. 40,— EURO [D].
»Ein Buch, von dem der Krimi Fan erst merkt,
wie sehr er es brauchte, seitdem es dieses Buch gibt. [...]
leichthändig, ironisch und sehr belesen.«
JUtta
Duhm-Heitzmann. NDR/SFB/ORB
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Ferdinand Hardekopf. Berlin 1907-1909. Theaterkritiken aus der
Schaubühne. Herausgegeben von Arne Drews. Jahresgabe 1997.
Titelprägung. 32 Seiten. Geheftet. 3,— EURO [D]. 3.927715.46.8.*
Der heute nahezu vergessene Dichter, Kritiker
und Übersetzer Ferdinand Hardekopf war in den Jahren 1910-1916 eine
der Schlüsselfiguren des Expressionismus. Sein Einfluß auf die
Generation vor dem Ersten Weltkrieg insbesondere durch seine
Kritiken, Glossen und Essays ist nicht zu überschätzen.
»der heimliche König des Expressionismus« (Paul Raabe 1965)
»Vor einer langen Reihe von Jahren, als ich
noch klein war, Panter noch mit th schrieb und von meinem
Klassenlehrer Professor Schneider in etwas unterrichtet wurde, was
er Deutsch nannte und wir mit Recht als die Restbrocken eines trüben
Philologenwissens empfanden – – damals hat Hardekopf regelmäßig an
der ›Schaubühne‹ mitgearbeitet. Die verdankt ihm einige ihrer
entzückendsten Beiträge — mit welcher Leichtigkeit, welcher Anmut,
welch fächelnder Ironie waren Literatur, Berlin, Menschen, Reisen
und Kunst dargestellt, hingehaucht, zu Pastellen verzaubert! Wer
Zeit hat, lese das nach.«
Kurt Tucholsky. Die Weltbühne
1922
zum Internet: Das erste Handbuch für Deutschland zum Publizieren,
Bibliografieren und Zitieren Online s. die Seite »Literatur-
und Sprachwissenschaft« auf der Revonnah-Homepage unter Runkehl /
Siever
Leo Kreutzer s. auch Welfengarten
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Leo Kreutzer. Wie das Leben
Leo Kreutzer mitgespielt / wie er mit Leben und
Schreiben / gespielt mitgespielt gegengespielt / wie er andere
ins Spiel gezogen / ins Mitdenken hineingewoben / wird in diesem
Buch dokumentiert / aber: kein Schiedsrichter und niemand aus
dem Abseits / in dem Mitspieler / Texte Leo Kreutzers
präsentieren / die sie angefeuert berührt verändert genossen
haben / so dass unter der Hand gelesen / in Texten / eine
Biografie / des so geehrten Freundes Leo Kreutzer entsteht.
Festschrift für Leo Kreutzer. Ausgewählte Texte. Herausgegeben von Kai Bachmann, Arne Drews
und Jürgen Peters. 202 Seiten. Kartoniert. 15,— EURO [D]. ISBN 3.934818.22.6.
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Jürgen Peters. Eines treuen Husaren Bratkartoffelverhältnisse.
Literatur / Kritik / Musik. Aufgelesen u. zum 60. Geburtstag
angerichtet v. Leo Kreutzer. 240 Seiten. Broschur. 15,— EURO [D].
ISBN 3.927715.86.7.
»Peters’ Sympathie gilt nachdrücklich den
Leuten mit Distanz zum moralischen Ernst. [...] Zwischenzeilig fast
ein Leitmotiv: Die Freude am offenen Horizont der Jahre nach 89. Das
Ende der Rechtfertigungsverpflichtungen, politisch,
gesellschaftlich, kulturell. Hüben und drüben. Man kann jetzt aus
dem einen Boot aussteigen, in dem wir, angeblich, alle sitzen. [...]
Peters, Schüler von Bloch und Hans Mayer, ist keiner, der es der
Welt übelnimmt, persönlich übelnimmt, wenn sie sich verändert.«
Dirck Linck. Siegen
Inhalt: Die nicht zu verdrängende Verehrung
einer Schlagersängerin der Adenauer Ära, ein sportives Interesse an
der Professionalität eines Heftchen Autors, das planvolle Eintauchen
in die ›Hulkmania‹ einer Wrestling Veranstaltung, die respektvolle
Begegnung mit einer längst gestorbenen Lady, ein gutgelauntes
Loblied auf das Telefonbuch von Manhattan, ein Zornausbruch gegen
einen Frankfurter Regalindustriellen, der liebevolle Nachruf auf den
bekanntesten Unbekannten der deutschen Nachkriegsliteratur,
wohlunterrichtete Spekulationen über die Bratkartoffelverhältnisse
eines weltberühmten amerikanischen Jazz Trompeters, der fand, das
Lied vom »Treuen Husaren« sei »a beautiful german lovesong«.
Das fügt sich hier mit literarischen Streifzügen und
kulturkritischen Zwischenrufen zu einem Bändchen fein gearbeiteter,
scharfsinniger Essays zusammen.
In einer kriminal-novellistischen Momentaufnahme aus den letzten
Tagen einer Deutschen Demokratischen Republik zeigt sich vollends,
daß der Literaturprofessor Jürgen Peters nicht tut, was er kann,
sondern kann, was er tut.
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Jürgen Peters. Wandel des Wortlosen 1922-1619. Achtunddreißig
Gedichte aus dreihundert Jahren. Wort wörtlich gelesen. Hans Mayer
zum 90. Geburtstag. Titelprägung. 176 Seiten. Broschur. 15,— EURO
[D]. ISBN 3.927715.90.5.*
Ȇberhaupt wandelt das Wortlose in einem guten
Gedicht umher, wie in Homers Schlachten die nur von wenigen gesehnen
Götter.« (F. G. Klopstock)
Gedichte mag fast jeder gern lesen, wenn da
nicht die Interpreten wären. Die sind klüger als du und ich, klüger
als die Gedichte sowieso.
Hier werden achtunddreißig deutschsprachige Gedichte präsentiert.
Daneben Texte von Jürgen Peters. Sie kommentieren, schlagen Lesarten
vor. Information, Ironie, keine tiefere Bedeutung. Garantiert nicht.
Einige erzählen Geschichten zur Entstehung; über Dichter und ihre
Gesellen. Andere werden vom Verfasser skrupellos zum Anlaß genommen
zu sagen, was immer schon mal gesagt werden mußte.
Grässlich zarte Meernixen lechzen; die meisten Menschen haben einen
Schnupfen. Der Frühling ist nah. Die Welt geht wiederholt unter,
Venedig nicht. Es liegt im Land der Träume und ist bereits
untergegangen.
Die von Peters rückwärtsgelesene und kommentierte
Gedichtanthologie ist eine Entdeckung für Literatursüchtige (und
solche, die es werden wollen)!
Mit Gedichten von Ringelnatz, F. W. Wagner, Hoddis, Rubiner,
Hardekopf, Morgenstern, Rilke, Friederike Kempner, Heyse, C. F.
Meyer, Keller, Hebbel, Heine, Eichendorff, Lenau, Platen, Zacharias
Werner, Goethe, Schiller, Brentano, Hölderlin, Klopstock,
Lichtenberg, Anna Louisa Karschin, Brockes, Richey, Wernicke,
Hoffmannswaldau, Anton Ulrich, Logau, Fleming, Opitz, Weckherlin.
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Thomas De Quincey. Literarische Portraits. Schiller, Herder,
Lessing, Goethe. A. d. Englischen übersetzt, kommentiert u.
herausgegeben v. Peter Klandt. Deutsche Erstausgabe. Titelprägung.
136 Seiten. Broschur. 18,— EURO [D]. ISBN 3.927715.95.6* (Coop.
Wehrhahn Verlag).
Bekannt geworden ist De Quincey (1785-1859)
als Verfasser der autobiographischen »Bekenntnisse eines englischen
Opiumessers« und anderer spektakulärer Schriften, wie »Der Mord als
eine schöne Kunst betrachtet« oder »Die letzten Tage des Immanuel
Kant«. Er ist aber auch der erste, der seine Landsleute mit der
deutschen Literatur bekannt und durch Übersetzungen und Essays auf
Entwicklungen bei den deutschen Schriftstellern aufmerksam macht.
Die vorliegende Sammlung enthält vier literarische Portraits, die
zwischen 1823 und 1837 veröffentlicht worden sind. Sie sind nicht
nur als rezeptionsgeschichtliche Zeugnisse bemerkenswert oder wegen
des eleganten Stils ihres belesenen Verfassers, sondern bestechen
auch aufgrund des dezidiert subjektiven Standpunktes, den De Quincey
bei seinen literaturhistorischen Exkursen und seiner Einschätzung
der jeweiligen Autoren einnimmt.
Deutsche Erstausgabe!
Ȇbersetzer Peter Klandt hat einen Schatz
gehoben und in seiner Werkstatt aufpoliert.«
R. Wuthenow. Frankfurter
Rundschau
»eine Entdeckung für die deutschen Leser«
Benedikt Erenz. DIE ZEIT
»Die Literarischen Portraits haben den großen
Vorzug, daß jeder Essay De Quincey von einer anderen Seite seines
vielseitigen Stils zeigt. [...] Wie die Übersetzung eine Ahnung von
der unberechenbaren Kunstfertigkeit De Quinceys in unsere so
essayungewohnte Sprache zu bringen vermag, ist nur zu bewundern und
zu loben.«
Max Gutleut.
LISTEN
»So sehen wir, neben einem neuen Schiller oder
Goethe, auch einen neuen De Quincey: der mehr ist als der Mann der
Träume eines Opiumessers.«
Süddeutsche Zeitung, Fritz Göttler
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Thomas de Quincey bei
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Der Mord als eine schöne Kunst betrachtet
Die letzten Tage des Immanuel Kant
Bekenntnisse eines englischen Opiumessers |
Confessions of an English Opium Eater
Biographical Essays
The Lock and Key Library
The English Mail-Coach and Joan of Arc
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Werner Riegel. Außenseiter. Portraits zu Jakob van Hoddis, Paul
Boldt und Arno Schmidt. Herausgegeben von Dora Diamant. Jahresgabe
1998. Titelprägung. 24 Seiten Geheftet. 3,— EURO [D]. ISBN
3.927715.68.9.*
»Äußerlich ein wenig an den Typus des jungen
Gelehrten erinnernd, wie wir ihn aus chinesischen Opern kennen,
hatte auch seine Physiognomie etwas asiatisch Ruhevolles, ein von
innen her erleuchtetes Leselampengesicht, von dem nur die
Lausbubenohren drollig deutsch und frech-verwegen abstachen. Ein
Vagant und Außenseiter war er ja wirklich nur im Geiste. Als
literarischer Schreckensmann und Exzentrikkünstler trat er, mit
Vorsatz, nur im Medium in Erscheinung.«
Peter Rühmkorf
»Er war unterwegs zwischen den Kriegen, und es
ist überfällig, sein Vermächtnis als wesentliche Äußerung der
deutschen Nachkriegsdichtung zu verstehen.«
Günter Bruno Fuchs. Lyrische
Blätter
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Weltengarten 14/2005

Welfengarten 7/1997

Welfengarten Extra-Ausgabe "Mein
Gott, Leo" |
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Weltengarten. Deutsch-afrikanisches Jahrbuch
für interkulturelles Denken, herausgegeben von Leo Kreutzer und
David Simo (Yaoundé/Kamerun). Ausgabe (14) 2005. 240 Seiten.
Broschur. 13,50 EURO [D]. Abo 10,— EURO [D]. ISSN 1613.012X. ISBN
dieser Ausgabe: 3.934818.49.8.
Bisher erschienen:
Ausgabe (12) 2003.
200 Seiten. Broschur.
ISBN 3-934818.15.3.
Ausgabe (13) 2004. 212 Seiten. Broschur.
ISBN 3-934818.46.3.
Ausgabe (14) 2005. 240 Seiten. Broschur.
ISBN 978-3-934818-49-1
Ausgabe (15) 2006. 220 Seiten. Broschur.
ISBN 978-3-934818-66-8
Ausgabe 2007/2008. 380 Seiten. Broschur.
ISBN 978-3-934818-70-5
(Doppelband. Preis: 27,- Euro / 20,- Euro im Abo)
Bis 2003:
Welfengarten. Jahrbuch für Essayismus.
Herausgegeben von Leo Kreutzer u. Jürgen Peters. Broschur. 13,50 EURO [D]. Abo 10,—
EURO [D]. ISSN 0941.5416. Bände 1/1990 und 2/1992 vergriffen; 3/1993: 180 Seiten; 4/1994
vergriffen: 176
Seiten; 5/1995: 188 Seiten; 6/1996: 230 Seiten; 7/1997: 208 Seiten;
8/1998: 208 Seiten; 9/1999: 208 Seiten; 10/2000: 208 Seiten;
11/2001: 208 Seiten.
»Es gibt Zeitschriften, die hält oder kauft
man sich, weil man weiß, was man dort findet. Es gibt aber auch
Zeitschriften, nach denen hält man Ausschau, weil man nie weiß,
womit sie den Leser diesmal überraschen.«
DIE ZEIT
Über ostdeutsche Literaten und die Stasi, B.
Traven, Ngugi wa Thiong’o, Spione in Kairo, Literaturwissenschaft
Homosexualität und Oscar Wilde, E.T.A. Hoffmann, Rahel Varnhagen,
Hesses »Glasperlenspiel«, Koeppens »Tod in Rom«, New York, Gregor v.
Rezzori, die Sprachenfrage in Namibia und Südafrika, Goethe im Harz,
Uwe Johnson, 1989ff., die »Universität innerhalb der Grenzen der
bloßen Vernunft«, die Gelben Seiten, Bessie Head, Dambudzo Marechera,
die Rechtschreibreform, Literatur als Reiseführer, Hans Mayer an der
Technischen Hochschule Hannover, anglophone Literatur in Afrika,
Shashi Tharoor, St. Petersburg um 1900, Amadou Hampâté Bâ,
Grimmelshausen, Brechts »Afrika«, R.D. Brinkmann, Adriano Sofri,
Lion Feuchtwanger, Filme von Jean Rouch und Sembène Ousmane,
Bobrowskis letztes Hölderlin Gedicht, Werner Riegel, Léon Bloy u.v.m.
»wenig Geld für viel Erkenntnis«
DIE ZEIT.
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