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Peter Düker / Holger Kirleis
Die Experten.
Marcus Jeroch &
Die Klangdichter.
Ulrike Neradt und
Alfons Nowacki
Reinhard Röhrs
Tobias Soffner (Hrsg.) |
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Peter Düker / Holger Kirleis. Männer angstfrei. CD. 10,— EURO [D].
"Mit 'Männer angstfrei' präsentieren die beiden erfolgsunabhängig
arbeitenden Künstler Peter Düker (Autor) und Holger Kirleis
(Musiker) eine Essenz aus ihrem wunderbaren grotesk-komischen Werk."
(www.maenner-angstfrei.de)
Die Experten. Swinging Christmas. Deutsche Weihnachtslieder endlich
neu! Mit Jan Fritsch (Saxophon, Klarinette) und Reinhard Röhrs (Kontrabass).
Live. CD. 14,90 EURO [D]. ISBN 3.934818.26.2
Inhalt: Alle Jahre wieder, Es ist ein Ros
entsprungen, Leise rieselt der Schnee, Am Weihnachtsbaume, Vom
Himmel hoch, O du fröhliche u.a.
Marcus Jeroch & Die Klangdichter. Tanz den Friedhelm. Texte von
Friedhelm Kändler [HipHop, Dancefloor,
Rap!]. CD. 14,90 EURO [D]. ISBN 3.927715.67.7
Inhalt: Heinrich DUB Mix, Die Geisterbahn,
Small Talk, Der Butt, Zehn kleine Dichterlein, Ein kleines Lied geht
um die Welt, Bumm, Der Widder u. die Tänzerin, Lied von der kleinen
Laus Plü, Heinrich VIDEO Mix und Hammerfest.
Ulrike Neradt und Alfons Nowacki. »Es kommt
jeder dran« Chansons und Texte von Friedrich Hollaender. CD. 18,—
Euro [D]. ISBN 978.3.934818.47.7
Reinhard Röhrs vertont Christian Morgenstern. Eins und Alles. Mit
einem Vorwort von Erwin Schütterle. 24 S. Booklet. CD. 14,90
EURO [D]. ISBN 978.3.927715.45.5
Tobias Soffner (Hrsg.) -
my favourite chords - augenblicke in liedern.
Eine Anthologie: Kurzgeschichten über Musik.
128 Seiten. Kartoniert. 9,—
Euro [D]. ISBN 978.3.934818.69.9
Die Reise, auf die uns
das Buch „my favourite chords – augenblicke in liedern“ mitnimmt,
beginnt bei Jon Landau samt seiner berühmten Hommage an Bruce
Springsteen und endet bestohlen und mit gebrochenem Herzen auf einem
alten Lastkahn mitten in Belgrad. Dreizehn kleine Erzählungen, teils
larmoyant, teils aggressiv, teils voller Liebe, teils voller Hass –
genau wie die Musik, von der sie sich leiten lassen. Das weite
Gefühlspektrum der Musik findet sich in diesen Geschichten wieder:
Wut, Hoffnung, Verzweiflung, Angst, Freude.
Ein Buch wie ein Freund,
der Freitag abends überraschend vor der Tür steht und einen in die
Nacht hinauszieht: hat seine Fehler, ist kindisch und übertreibt es
oft – doch immerhin hat er Bier dabei und will einfach nicht nach
Hause gehen.
Von üblichen Dramen auf
einer Party, von Sinnsuche, früher Midlifecrisis bis zu verlorener
Jugend ist vieles enthalten, doch stets mit gewisser Ironie. Es wird
erzählt, wie Tom Waits die Welt vor der Postmoderne bewahrt, warum
Bob Dylan ein Verschwörer ist, weshalb Heavy Metal niemals stirbt
und wie es im Inneren der Partypeople von heute aussieht. Eines
haben alle Autoren gemein: sie sezieren keine Songs, bejubeln nicht
die Ikonen des Pop – sie zelebrieren einfach das gute alte
Musikding. Zwischen Hunter S. Thompson, Nick Hornby und Tony Parsons
sucht dieses Buch seinen Platz. Es will sich freuen, aber nicht Fan
sein, es will hassen, aber nicht verbittern.
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