|
Offenbach Post vom 28.7.2003 |
Manchmal da passen zwei perfekt zueinander. Bei Friedrich Hollaender und Ulrike Neradt ist das so. "Es kommt jeder dran", das ist ein steter Wechsel zwischen Dur und Moll, sensibel interpretiert und dargeboten. Melodien, die mal laut und fröhlich daher kommen und mal leise und nachdenklich stimmend. Abwechslungsreich und damit ganz auf eine Sängerin zugeschnitten, die über eine enorme Bandbreite verfügt und die große Pose - mit Federboa und lasziv-kokettem Augenaufschlag ebenso mühelos beherrscht wie die kleinen, aber feinen Zwischentöne...